Idee 23
Eine überdachte Galerie
Dieser neue Vorschlag knüpft an die beiden vorherigen Ideen zur Markthalle an. Gemeinsam ergeben sie ein ganzheitliches Konzept, um die Halle offener, einladender und besser an das Marktgeschehen über das Jahr hinweg anzupassen.
Mit Idee 23 liegt der Fokus besonders auf Komfort und Witterungsschutz – damit die Umgebung der Halle im Sommer wie in der Nebensaison attraktiv bleibt.
Eine überdachte Galerie entlang der Ostseite der Halle
Im Rahmen der Sanierung der Markthalle von 1957 schlagen wir vor, an der Ostseite eine feste, stabile und gut integrierte Galerie zu errichten – beginnend etwa in der Mitte dieser Fassade bis hin zum Zentrum des Markts.
Dieser Bereich wäre eine dauerhafte Struktur, bewusst als Ergänzung zum Markt gestaltet.
Was würde diese Galerie ermöglichen?
- Schatten im Sommer
Besucher könnten sich angenehmer bewegen, Händler hätten bessere Arbeitsbedingungen und die Aufenthaltsqualität würde steigen. - Schutz vor Wind und Regen
Gerade in der Vor- und Nachsaison wichtig. Die Menschen würden länger bleiben – und vor allem eher kommen. - Ein einladender, angenehmer Raum
Dieser überdachte Bereich würde einen Ort schaffen, an dem man gern flaniert, stehenbleibt, spricht, einkauft, entdeckt und genießt. - Die Halle würde noch mehr zum Zentrum des Markts
Die Galerie stärkt die Verbindung zwischen Halle und Markt. Die Halle wäre nicht nur ein Symbol, sondern ein lebendiges, sichtbares Herzstück.
Durch diesen überdachten Gang entsteht ein Raum, der Sommer, Zwischensaison und weniger gute Tage miteinander verbindet. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um den Markt – und damit das Dorfleben – über einen längeren Zeitraum im Jahr lebendig zu halten.
Mit dieser dritten Idee vervollständigen wir unsere Gesamtvision: eine renovierte, offene, vernetzte und lebendige Halle, die wirklich zur Verlängerung der Saison in Montalivet beiträgt.
Gemeinsam mit den bisherigen Ideen ergibt sich ein stimmiges Bild:
- ein Foodhall für Begegnung und Gemeinschaft,
- eine Halle mit mehreren Zugängen – als echtes Marktzentrum,
- und eine stabile, schützende und einladende Galerie.
So wäre die Halle von 1957 nicht mehr nur ein Gebäude von gestern – sondern ein moderner, lebendiger Motor für die Zukunft des Markts und von Montalivet.